Fast jeder kann zum Forex Trader werden!



Mit Forex Trading wird der Handel mit Devisen bezeichnet, der sich auch unter den Kleinanlegern einer immer größeren Beliebtheit erfreut. Das Forextrading ist einerseits sehr risikoreich, kann aber andererseits auch zu sehr hohen Gewinnen innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes führen. Daher ist es möglich, dass man innerhalb von wenigen Stunden Renditen im dreistelligen Prozentbereich erzielen kann. Aber es ist auch genauso gut möglich, dass man innerhalb von Stunden einen Totalverlust erleiden muss. Aus diesem Grunde sollte man auch niemals Kapital für den Devisenhandel einsetzen, welches man später dringend benötigt.

Der normale Anleger als Forex Trader

Als Forex Trader werden alle Anleger bezeichnet, die in fremde Währungen spekulieren. Noch vor etwa zehn Jahren war der Devisenhandel für den „normalen“ Anleger überhaupt nicht zugänglich, was in erster Linie daran lag, dass es sehr hohe Mindesthandelsvolumen beim Devisenhandel gibt. Das ist zwar auch heute noch der Fall, jedoch erhält der Anleger heute von Forex Broker bis zu 99,75 Prozent des benötigten Kapitals geliehen. Damit ist es für Anleger möglich, heute bereits dann ein Forex Trader zu werden, wenn mindestens 100 Euro eingesetzt werden können. Möglich wird das durch den Hebel, der vom Broker zur Verfügung gestellt wird. So kann der Anleger bei einem Hebel von beispielsweise 200:1 mit 100 Euro eigenem Kapital ein Volumen von zum Beispiel 20.000 Euro handeln.

Der Forex Trade mit seinen Varianten

Wo ein Trader ist, da ist auch ein Trade, so auch im Bereich Forex. Als Forex Trade wird der Handelsauftrag bezeichnet, der vom Anleger und Forex Trader veranlasst worden ist. Es gibt beim Forex Trade natürlich verschiedene Varianten. Vor allem unterscheidet man, ob es sich bei dem Trade um einen Kauf- oder Verkaufsauftrag im Bezug auf die eigene Währung des Traders, dem Euro, handelt. Darüber hinaus kann man die Trades auch dorthin gehend einteilen, ob es sich um einen Auftrag mit oder ohne Limit handelt. Neben den reinen Handelsaufträgen gibt es aber auch noch so genannte „passive Orders“. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Stopp-Loss Orders, die erst dann wirksam werden und ausgeführt werden, wenn eine bestimmte Situation bezüglich eines Devisenkurses eingetreten ist.

Eine gute Übersicht über die Möglichkeiten / Chancen von Forex und den weltweiten Handelsoptionen am Markt, finden Sie auf der Unterseite von: www.etxcapital.de.




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