Nur wer den Markt richtig deuten kann gewinnt im Forex Handel



Auch im Bereich des Devisenhandels ist es natürlich üblich, dass verschiedene Analysten, Profi-Trader und sonstige Devisen-Experten sich Gedanken darüber machen, wie sich verschiedene Währungskurse zukünftig entwickeln könnten. Bezieht man diese „Voraussicht“ nicht nur auf einzelne Devisen, so kann man etwas „globaler“ auch von einer Prognose sprechen, was den gesamten Devisenmarkt betrifft. Wie für viele Dinge, so gibt es im Bereich Forex Trading natürlich auch für diese Prognose bzw. die Vorausschau einen bestimmten Fachbegriff, der da Forex Forecast lautet. Bereits viele Forex Broker stellen heute einen solchen Vorausblick zur Verfügung, der letztendlich immer auf Analysen und verschiedenen Daten, Fakten, Zahlen und Nachrichten basiert.

Der Forex Forecast - Ein übergreifender Ausblick

Der Forex Forecast unterscheidet sich von der Einzelbetrachtung und Analyse bestimmter Währungen vor allem dadurch, dass der Vorausblick zum einen weitreichender ist, und zum anderen auch mehr die „globalen“ Zusammenhänge betrachtet werden. Was dieser Unterschied genau beinhaltet, lässt sich an einem kurzen Beispiel aufzeigen. Wird eine bestimmte Währung analysiert, so schaut man sich die neuesten Nachrichten an, die eine Auswirkung auf die Entwicklung dieser Währung haben können. Das kann beispielsweise der Anstieg des Ölpreises sein, der meistens einen Anstieg des US-Dollars nach sich zieht, auch wenn das Verhältnis von der Logik her eigentlich so sein müsste, dass nach dem Anstieg des Dollars auch das Öl teurer wird. Der Betrachtungszeitraum ist jedenfalls meistens sehr kurzfristig. Beim Forex Forecast hingegen wird die Wirtschaftslage über einen deutlich längeren Zeitraum betrachtet. Es wird beispielsweise prognostiziert, welches Wirtschaftswachstum die USA in 2011 haben könnte, und was sich daraus für Konsequenzen für den Kurs des US-Dollars ergeben könnten.

Welchen Nutzen kann der Anleger aus dem Forex Forecast ziehen?

Der Anleger kann den Forex Forecast vor allem als Informationsquelle nutzen, wie auch die Einzelbewertung verschiedener Währungen im Zuge der Chart- oder Fundamentalanalyse. Zudem gibt der Forex Forecast meistens einen guten Ausblick darauf, auf welche Währungen man im „nächsten“ Jahr besonders achten sollte. Für 2011 sieht der Forecast beispielsweise beim Euro sehr viel „Spannung“. Sollte es zu einer erneuten Krise eines „Eurolandes“ kommen, so könnte der Kurs des Euros deutlich an Boden verlieren. Sollte die Lage sich hingegen entspannen, könnten auch deutliche Kursgewinne möglich sein. Letztendlich aber muss der Anleger natürlich selbst entscheiden, wie weit er dem Vorausblick „vertraut“ und welche Schlüsse er daraus für sein eigenes Handeln und für seine Strategien ziehen möchte.




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