Analyse der Forex Markets ist das A und O



Das gesamte Forex Trading basiert natürlich auf dem Devisenmarkt, auch als Forex Market bezeichnet. Wenn hin und wieder von den Forex Markets gesprochen wird, so ist damit dennoch der eine Devisenmarkt gemeint, denn im Gegensatz zum Aktienhandel, der an verschiedenen Börsenplätzen stattfindet, findet der Handel mit Währungen nur an einem Ort statt, nämlich online über die vernetzten Handelssysteme. Der Devisenhandel ist also ein reiner Online-Handel, was unter anderem den Vorteil hat, dass man über den Forex Broker stets direkten Zugriff auf alle Handelsaktivitäten hat und sofort in das „Geschehen“ eingreifen kann. Bevor man sich jedoch als Neuling mit dem eigentlichen Forex Trading bezeichnet, sollte man sich noch über die grundsätzliche Funktionsweise des Devisenmarktes informieren.

Worauf basieren die Forex Marktes?

Der Devisenmarkt unterscheidet sich von der grundsätzlichen Funktionsweise zunächst einmal nicht vom Aktienmarkt. Denn auch die Devisenkurse (Währungskurse) ändern sich auf der Basis von Angebot und Nachfrage, wie es im Grunde auf allen Märkten der Fall ist. Ein wichtiger Unterschied zum Aktienmarkt, neben der bereits erwähnten Tatsache, dass die Währungen ausschließlich über die Computer-Systeme gehandelt werden ist, dass automatisch immer zwei Währungen gegeneinander gehandelt werden. Man kauft also stets eine bestimmte Währung, beispielsweise den Russischen Rubel, um dafür im Gegenzug eine zweite Währung zu verkaufen, beispielsweise den Euro. Diese zwei Währungen werden auch jeweils als Währungspaar bezeichnet.

Warum ändern sich die Währungskurse auf den Forex Markets?

Wie schon erwähnt, verändern sich die Währungskurse auf den Forex Markets aufgrund von Angebot und Nachfrage. Aber natürlich kommt es stets aufgrund verschiedener „Ereignisse“ zu einem veränderten Verhalten der Anbieter und Nachfrager einer Währung. Vereinfacht gesagt bedeutet das, eine Währung wird dann stärker nachgefragt, wenn es Anzeichen dafür gibt, dass die Währung in der nahen Zukunft an Wert gewinnen könnte, also „stärker“ wird. Gut zu beobachten war diese Funktionsweise beispielsweise in der jüngsten Vergangenheit im Zuge der so genannten Euro-Krise. Durch die schlechte Haushaltslage in einigen Staaten der EU verlor der Euro immer mehr an Wert, beispielsweise gegenüber dem Schweizer Franken. Somit wurden an den Devisenmärkten immer mehr Euro verkauft und im Gegenzug mehr Schweizer Franken gekauft, was dazu geführt hat, dass der Währungskurs Franken gegen Euro deutlich gestiegen ist.




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